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18.04.2012
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#1

1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 19.02.2012 16:13
von Admin • 91 Beiträge

Titel

Rûth

Kapitel

1

Mitspieler

Mayumi, Mia

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#2

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 19.02.2012 16:32
von Admin • 91 Beiträge

Ein Schrei zerriss die Stille, als ein Mann schwankend zu Boden ging. Jedoch war es nicht der Schrei des Mannes gewesen, sondern der eines Mädchens. Mit großen Augen sah die 10 jährige auf ihren Vater hinab. Was hatte sie getan? Sie rannte zu ihm hin, doch bevor sie bei ihm war wurde sie in die Luft gerissen. Sie spürte Hände an ihren Armen, welche sie fest hielten und sah nach unten. Dort lag der Wald... und dort war die Lichtung, auf der sie eben ihren Vater umgebracht hatte. Immer wieder sah sie ihn, mit einem Messer der Dunkelheit im Herzen. Sie wollte dieses Bild nicht mehr sehen! Sie hatte Angst, was würde jetzt mit ihr passieren? Sie wusste von dem Gefängnis, in das Wesen hinein kamen, die sich nicht beherrschen konnten. Ob sie - obwohl sie noch ein Kind war, dort hinein kommen würde?
Elenya lief eine Träne über die Wange und ihr Blick verschleierte sich. Das hatte sie nicht gewollt! Weshalb hatte sie ihm noch nicht einmal auf Wiedersehen sagen dürfen? Sie versuchte, sich gegen die fremden Hände zu wehren, doch diese machten sich nichts aus ihren Versuchen und schließlich wurde ihr Schwarz vor Augen. Die nächsten Jahre waren ein einziger Alptraum, sie hatte nie das Gefühl, endlich zu erwachen... sie war gefangen in einer Dunkelheit, welche nicht die ihre war.

Zwei Jahre, nachdem sie ihren Vater umgebracht hatte erwachte sie aus ihrer Finsternis, jedoch war sie verändert. Sie war nicht mehr das quirlige Mädchen, welches alles als gut befunden hatte. Jetzt war sie jemand anderes. Jemand, der anderen das selbe Leid zufügen wollte wie ihr zugefügt worden war. Dafür musste sie aber erstmal hier raus.
Elenya sah sich um. Vielleicht konnte sie aus diesem Gefängnis heraus? Dort, aus dem Fenster vielleicht. Oder musste sie sich doch einen Tunnel graben?

Ein weiteres Jahr verging, bis ihr die Flucht gelang. Inzwischen war sie 13 und an das Mädchen, welches sie gewesen war hatte sie kaum eine Erinnerung. Nur ein Bild kehrte immer wieder. Ihr Vater. Mit einem Messer im Herzen und blutüberströmt.
Sie irrte umher, bis sie ein Häuschen fand. Dort verschanzte sie sich.
Erst zwei Jahre später - mit 15 - kam sie wieder hervor um sich wieder unter die Menschen zu mischen. Wenn die Wachmänner sie bis jetzt nicht gefunden hatten, würden sie annehmen, dass sie tot war.
Also machte sie sich auf in eine Stadt, wo andere Wesen lebten - zumindest, wenn sie sich richtig erinnerte.

Inzwischen war ein weiteres Jahr vergangen und Elenya dachte kaum noch daran, was früher gewesen war.
Sie ging die Straße entlang. Möglicherweise würde sie heute wieder ihre Fähigkeit einsetzen - in der richtigen Stimmung dazu wäre sie eigentlich, aber irgendetwas ließ sie zögern. Schließlich beschloss sie, dass sie keine Lust dazu hatte.


Damien sah sich in der Straße um. Dort war eine geeignete Kneipe. Er fing an zu grinsen und ging hinein. Hier war er öfter...
Er bestellte sich ein Bier, welches er auf einen Schlag leerte und bestellte sogleich ein neues. Für das nächste ließ er sich mehr Zeit, war aber noch immer nicht betrunken - noch nicht mal angetrunken. Er sah sich nochmals um. Dort drüben stritten sich zwei Männer. Perfekt! Er stand auf und ging gewpielt wütend gestikulierend auf die beiden Streithähne zu. Diese legten ihren Streit beiseite und schon bald war eine wilde Prügelei im Gange.
Bevor jedoch ein Wachmann in die Kneipe kommen konnte kämpfte sich Damien frei und ging die dunkle Gasse entspannt hinunter. Wenn ihm jetzt noch ein geeignetes Mädchen in die Arme lief war er vollends zufrieden. Er wusste, dass der Wirt ihn nicht verpfeifen würde.

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#3

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 19.02.2012 17:16
von Mia (gelöscht)
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Eben war Ailin noch bei einer Freundin gewesen, aber nun war sie müde und wollte schnell nach Hause. Sie ging zügig aie Straße entlang , stoppte aber verwundert. Hatte sich dort in der Gasse nicht eben etwas bewegt ? Sie wollte unbedigt wissen was sich dort in der Gasse befand. Vorsichtig lief sie zu einem Punkt, von dem aus sie gut in die enge Gasse hinein spähen konnte, sah aber nichts Genaues. Gerade als sie weiter gehen wollte, zögerte sie wieder. Da! Sie hatte sich doch nicht getäuscht... oder bildete sie sich das alles nur ein? Langsam und sehr vorsichtig - da sie wusste was oft in solchen Gassen lauerte - schlich sie so leise wie nur ein Vampir es konnte in die Gasse um besser sehen zu können was sich da die ganze Zeit so zu bewegen schien.

Marcello sah sich unauffällig um. Die Straße war voller Menschen. Nur eine Person bewegte sich einen kleinen Tick anders, woran er erkannte, dass das Mädchen niemand normales war. Ihr kühler, abweisender Gesichtsausdruck machte ihn neugierig, vor allem, da er sie.. hübsch fand. Trotzdem ging er normal weiter, ohne groß auf sie zu achten - zumindest schien es so. Er würde sie garantiert irgendwo wiedersehen und dann könnte er sie auch ansprechen.

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#4

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 19.02.2012 17:26
von Admin • 91 Beiträge

Damien lächelte, als er ein Mädchen bemerkte. Sie bewegte sich zu leise für einen Menschen, also musste sie etwas anderes sein. Das hatte immer so seinen Reiz! Menschen gaben immer gleich klein bei.
Er verschwomm mit dem Schatten, wurde für andere Augen unsichtbar und stand plötzlich vor Ailin. Er grinste noch einen Moment böse, dann wurde sein Gesicht kalt, ausdruckslos.
Mit einem Schatten, den niemand sonst sehen konnte und dem sie sich nicht entziehen konnte drängte er sie an die Wand und folgte ihr langsam. "Was macht denn ein Mädchen wie du in dieser Gasse? Weißt du nicht, dass es gefährlich werden kann?", fragte er sie. Als ob er seine Worte unterstreichen wollte legte er seine Hände neben ihren Kopf und engte sie somit in ihren Bewegungen und Fluchtmöglichkeiten ein. Diese Bewegung war so schnell, dass kein Mensch sie sehen konnte.

Elenyas Augen verengten sich. Sie hatte sich umentschieden. Schlagartig wurde es dunkel in der Straße. Mit einem Grinsen im Gesicht beobachtete sie die Menschen, die die Augen ängstlich aufgerissen hatten und den Mund zu einem stummen Schrei geöffnet hatten. Selbst Wesen, die keine Menschen waren konnten jetzt nichts mehr sehen.. aber diese waren normalerweise generell nicht so ängstlich. Aus Erfahrung aber wusste Elenya, dass selbst Wesen die mehr Kraft hatten nicht gern einer undurchdringlichen Finsternis ausgesetzt waren.

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#5

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 19.02.2012 18:30
von Mia (gelöscht)
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Ailin hatte Angst, versuchte aber diese nicht zu zeigen. Sie wusste auch nicht was sie diesem fremden Jungen antworten sollte. Er sah nicht gerade sehr nett aus also versuchte Ailin ihn durch ihren Gesang in Schlaf zu versetzen. Sie fing mit zitternder Stimme an zu Singen "Schlaf ein böses,schlaf ruig ,schlaf fein, werd' müde schlaf ein." Der fremde Junge blieb aber wach und lächelte hämisch, aber wiso schlief er nicht ein? War er etwar gar nicht böse? Aber wieso tat er dann so etwas? Ailin hatte große Angst was sollte sie nur tun, sie wusste es nicht.

Auf einmal fühlte Marchello sich wie in einer dunklen Kammer, die ganzen Menschen um ihn herum fingen an mit angsterfüllten Stimmen zu schreien und zu kreischen. Er selber fand es jetzt nicht großartig schlimm, dass es so plötzlich Dunkel geworden ist. Aber ihn beschäftigte die Frage, wer war dass? War das, das Mädchen die ihm vorhin schon auffgefallen war? oder war das eine plötzliche Sonnenfinsternis?

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#6

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 19.02.2012 19:53
von Admin • 91 Beiträge

Der Schatten-Dämon grinste, schließlich konnte er nicht anders und lachte auf. "Manchmal seid ihr schon dumm...", flüsterte er und drückte sie noch ein wenig mehr an die Wand.
Vorsichtig hob er ihr Kinn an um sie besser betrachten zu können und fing an zu grinsen. Schließlich ließ er sie wieder los, jedoch hielt er sie immer noch an der Wand fest.

Elenya sah sich um und genoss die Angst der anderen. Nur einer schlug aus der Reihe - dieser Junge da. Sie schnupperte. Er roch anders als ein Mensch... aber den genauen Geruch konnte sie nicht einordnen. Dennoch machte sie nichts weiter und löste langsam die Finsternis wieder auf, da es sonst auffallen würde, dass diese Erscheinung nicht normal war.

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#7

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 21.02.2012 19:58
von Mia (gelöscht)
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Ailin schluckte, sie hatte Angst - große Angst. "Wiso kann er mich nicht einfach gehen lassen?", fragte sie sich. Wer war das jetzt eigendlich? Sie war neugierig, so dass sie ihre Angst kurz vergaß und den fremden Jungen einfach fragte was ihr schon eine weile auf der Zunge brannte "Wer bist du ?"Der Junge Antwortete erst nicht, dann verzog er sein Gesicht zu einem gemeinen Lächeln. Eins war deutlich zu sehen - er hatte sichtlich Spaß daran Ailin Angst ein zu jagen .

Dieses Mädchen - wiso sah sie so zu ihm hinüber -war ihr etwar aufgefallen das er nicht so große Angst hatte wie alle andern? Er lief weiter und spähte vorsichtig zu diesem seltsamen Mädchen hinüber, sie war irgendwie anders wie die andern Leute in seiner Nähe. Irgendwie war sie interessant sie war anders das fand er cool, sehr cool. Jetzt musste er nur irgendwie mehr über sie herraus finden, wie sie hieß und wo sie Wohnte. Er beschloss unauffällig zu dieser Mülltonne zu gehen und sich hinter ihr zu verstecken und mehr über sie herraus zu finden...

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#8

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 21.02.2012 20:47
von Admin • 91 Beiträge

Er lachte belustigt. "Wenn ich dir darauf eine Antwort geben sollte wäre ich schön blöd", meinte er leise und sah ihr dabei in die Augen. Langsam kam er mit seinem Gesicht näher an seins, verharrte dann aber und grinste während er sie erneut musterte.
Damien fuhr ihr mit einer Hand leicht über die Seite, ließ sie aber noch immer nicht frei. "Würdest du mit mir mit kommen?", fragte er sie leise. Seine Stimme war plötzlich von unterkühlt zu samten gewechselt und für einige Sekunden sah er sie freundlich an.

Elenya grinste kühl. Der Junge schien nicht zu bemerken, dass sie ihn aus den Augenwinkeln beobachtete - wohl aber bemerkte sie, dass s er sie beobachtete. Betont gleichgültig ging sie an der Mülltonne vorbei - nur um kurz dahinter stehen zu bleiben, sich umzudrehen und zu mustern. "Weshalb beobachtest du mich?", fragte sie kühl und kam näher.

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#9

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 28.02.2012 15:41
von Mia (gelöscht)
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Sie wusste nicht wirklich was sie sagen sollte, den sie wusste ja nicht wo er hin wollte also fragte sie "wo hin willst du den?" Sie fande er sah richtig nett aus wen er sie mal freundlich an schaute.

Er erschrag wiso hatte sie ihn endeckt? Er wusste nicht wircklich was er antworten sollte also tat er einfach so als ob er sie nicht gehört hätte, er zog sein taschentuch aus der Hosentasche uns tat so, als ob er es aufgehoben hätte und warf es in den Mülleimer Ob sie mich schon lange beobachtet hatt? Naja hoffentlich hatt sie mir das mit dem Taschentuch abgenommen...

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#10

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 28.02.2012 20:47
von Admin • 91 Beiträge

Damien lächelte geheimnisvoll. "Das bleibt mein Geheimnis!", antwortete er wobei er innerlich triumphierte. Das sah man ihm jedoch nicht an, er schenkte ihr nur ein Lächeln welches andere Mädchen zum Schmelzen gebracht hatte. Aber.. sie war nicht wie andere, ob seine Künste wohl trotzdem reichten?
Die Menschen die an ihnen vorbei gingen beachteten die beiden kaum. Nur wenige warfen einen erkennbaren Blick in ihre Richtung und noch weniger blieben einen Moment stehen um dann -kurz mit dem Kopf schüttelnd - weiterzugehen.

Das Mädchen beobachtete jede seiner Bewegungen. "Die Nummer mit dem Taschentuch kannst du dir sparen!" Ihre Stimme klang unterkühlt, beinahe schon feindselig, während sie ihn weiter musterte. "Also, warum beobachtest du mich?", wiederholte sie ihre Frage während sie ihn mit den Augen fixierte.

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#11

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 01.03.2012 18:53
von Mia (gelöscht)
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Ailin dachte sie könne ja mal mit gehen und wen sie merkte das er nichts gutes im Sinn hatte würde sie einfach weg laufen. Also antwortete sie "Ok ich komme mit aber nur unter 1 Bedigung DU sagst mir jetzt wo du hin willst!" Sie lächelte erst um dan mit einem frechemn grinsen auf eine Antwort zu warten,das freche grinsen sollte signaliesieren hey du ich hab keine Angst. Der Junge lächelte, sie wusste nicht wiso er lächelte aber solangsam gefiel ihr dises Spiel.

Er wusste nicht was er jetzt machen sollte also kuckte er scheinbar entzetzt auf seine uhr um dan entzetzt los zu rennen. Nach einer weileblieb er stehen, um zu sehen ob er sie abgehängt hatte. Er sah sie nirgents aber fileicht versteckte ja jetzt sie sich, er wollte ja eigendlich nach hause aber wurde dises komische Gefühl nicht los das er verfolgt wurde. Deswegen lief er noch ein paar Runden einfach nur im Park umher bis er dises komische Gefühl endlich los wurde.

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#12

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 01.03.2012 20:07
von Admin • 91 Beiträge

Damien grinste noch immer. "Das siehst du dann!", meinte er und nahm sie fest bei der Hand. Schon zog er sie hinter sich her, auf die Straße. Dort gingen sie eine Weile, wobei er ihr kurz einen warnenden Blick zuwarf. Wehe, sie würde ihn verraten! Die Leute dachten zwar, die beiden seien ein Herz und eine Seele - so wie sie die Straße entlang gingen - aber das konnte man ja bekanntlich schnell ändern.
Nach einer Weile bog er in eine Seitenstraße ab in der um einiges weniger los war. Dort ließ er sie los udn blieb stehen. Er wollte wissen, ob sie jetzt weg laufen würde oder ob sie - nach ihrem Grinsen - weglaufen würde.

Elenya ließ sich von diesem Jungen doch nicht herein legen! Sie folgte ihm unauffällig, versteckte sich immer in den Schatten, sobald er sich umdrehte. Er sollte dafür büsen, sie belogen zu haben!
Als er im Park war konnte sie sich nicht mehr im Schatten verstecken, also beschloss sie, ihm zu zeigen, dass sie noch immer da war, auch wenn er sie nicht sehen konnte. Seiner Körperhaltung nach zu urteilen war er jetzt entspannter, das bedeutete: doppelte Chancen für sie, ihn unvorbereitet zu treffen.
Schon sammelte sich um den Jungen eien dunkle Wolke. Diese war aber nur für Elenya sichtbar, der Junge war darin gefangen. Scheinbar gelangweilt setzte sie ihren Weg fort, trotzdem verstärkte sie das Dunkel in der Wolke immer weiter, bis sie - für das Mädchen - von außen kohlrabenschwarz aussah.
Zufrieden grinsend beobachtete sie sein Mienenspiel und ließ sich langsam auf eine Parkbank nieder.

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#13

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 03.03.2012 18:06
von Mia (gelöscht)
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Ailin wusste noch immer nicht wo sie hin gingen und der Junge hielt sie immer noch gansschön fest an der Hand.Alls er in einer neben Gasse stehen blieb,lies er sie los.Was wolte er wissen, er schaute so abwartend als ob er irgendetwas wissen wollte, sie blieb abwartend stehen, Grinste und fragte scxheinbar beiläufig "Wartest du bis ich weg Laufe? Da kannste noch lange warten!"Er schaut sie so an als ob er irgend etwas erwidern wollte, aber er sagte nichts dan öfnete er den Mund um ihn gleich danach wider zu schließen.

Plötzlich wurde es um ihn herrum ganz dunkel, er erschrak, war das wieder dises Mädchen, war sie ihm doch gefolgt dann hatte sein Gefül ihn wider nicht geteuscht. Er schaute sich um, besser Gesagt er versuchte es, den, er sah nichts es wurde immer Dunkler um ihn herrum. Er schrie " Hör sofort auf und Zeig dich !!! "Seine Stimme klang wütend, die schwarze Wolke um ihn herrum wurde grau um gleich danach noch schwärzer wie vorher zu werden.

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#14

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 03.03.2012 18:58
von Admin • 91 Beiträge

Damien war überrascht über ihre Worte, fasste sich aber schnell wieder. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht - kühl zwar, aber man konnte trotzdem sehen, dass er ein wenig verwundert war. "Weshalb bleibst du ihr? Jeder normale Mensch wäre längst weggelaufen.... wobei, du bist ja auch kein Mensch, richtig?", meinte er und drängte sie ganz langsam wieder an die Wand. Wie sie wohl reagierte..... Ohne den Gedanken zu Ende zu denken näherte er sich mit seinem Kopf dem Ihren und tat so, als wollte er sie küssen. Gleichzeitig warf er ihr einen verführerischen Blick zu, verharrte aber wenige Zentimeter von ihrem Mund entfernt um auf ihre Reaktion zu warten. Innerlich jubelnd vernahm er durch sein feines Gehör, wie ihr Atem schneller ging und sich auch ihr Puls beschleunigte.

Elenya grinste schadenfroh, als sie ihn hörte. Die Leute, die die schwarze Wolke nicht sahen, drehten sich fragend nach dem Jungen um nur um dann verwundert weitergingen.
Diesen Sieg kostete das Mädchen noch einige Sekunden aus, dann stand sie auf und ging 'in' die schwarze Wolke. Noch immer grinsend nahm sie ihn bei der Hand. "Wirst du mir dann verraten, weshalb du mich die ganze Zeit beobachtet hast?", fragte sie leise, wobei ihre Stimme noch immer kalt war. Sie beobachtete seinen Gesichtsausdruck, der sie erfreute. Sie liebte es, anderen Angst einzujagen. Ihr früheres Ich kannte sie nicht mehr... und konnte sich auch nur verschwommen daran erinnern.

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#15

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 05.03.2012 20:40
von Mia (gelöscht)
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Was wollte er den jetzt machen? Sie war erschrocken und erstaund zugleich, wiso kamm er ihr jetzt näher und dazu auch noch so als ob er sie gleich küssen wollte. Sie nahm ihre Hände, legte sie auf seine Brust... und schob ihn von sich weg. Er sah erstaund aus, und Ailin war verwirrt den erst wollte diser Junge ihr Angst einjagen und dan wollte er sie küssen. Sie kappierte es einfach nich also fragte sie ihn" wiso machst du das?"DEr Junge schaute verwundert und Antwortete dan auch

Wiso half ihm den keiner von diesen Leuten um ihn herrum, sie drehten sich nur um schauten verwundert um dan weiter zu laufen. Dan kamm dieses Mädchen in die wolke herein und fragte ihn etwas er wusste aber nicht was er sagen sollte also sagte er " Bting mich zu erst aus diser wolke raus dan Antworte ich dir. "

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#16

RE: 1. Kapitel -> Rûth

in 24.10.13 05.03.2012 21:01
von Admin • 91 Beiträge

Damien ließ sich von ihr wegschieben - bei jedem anderen Mädchen wäre er nicht zurück gewichen. Trotzdem kam er jetzt wieder näher, wenn auch nicht so nah wie zuvor. An ihrem Gesicht sah er, dass sie nicht kapierte und innerlich jubelte er doch nach außen hin mimte er einen erschrockenen Jungen. "Oh, tut mir Leid.. es ist nur so über mich gekommen..", entschuldigte er sich.

"Zuerst kommst du ein Stück mit mir mit..", meinte sie und nahm seine Hand. Schon ging sie los, darauf bedacht ihn nicht stolpern zu lassen - das sähe garantiert lustig aus... aber nein, diese Aufmerksamkeit wollte sie jetzt nicht.
In einer Seitengasse blieb sie stehen und grinste. Der Junge konnte unmöglich eine Ahnung haben, wo sie waren.. schließlich hatte er nicht gesehen, wo sie ihn hinführte.
Schließlich löste sie allmählich die Finsternis auf. "Zufrieden? So, jetzt sag. Weshalb beobachtest du mich?"

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